Bundeswehr wegputzen!
Kein Militär der Welt wird jemals eine reine Weste haben können. Trotzdem haben Staubtuch und Wischmop einen astreinen Symbolcharakter. Subversives Putzen!

Die Situation nutzen
Immer wieder ergeben sich Protestmöglichkeiten, die situationsabhängig sind und die es zu nutzen gilt.

Die-In
Go-Ins und Sit-Ins gehörten zum festen Repertoire der “68er”. Für die Friedensbewegung und vor allem für antimilitaristische AktivistInnen sollten aber Die-Ins viel interessanter sein.

Kriegsgerät sprengen
Das Militär muss seiner Infrastruktur beraubt werden. Eine Möglichkeit ist die Sprengung von Bundeswehr-Gebäuden und anderen Geräten mit Hilfe von Bomben und Pistolen – gefüllt mit Wasser.

Kritisch nachfragen!
Leider sind die Häscher der Bundeswehr oft zu Gast in Schulen, Arbeitsagenturen und ähnlichem, um Vorträge zu halten, zu werben und allerlei Fragen zu beantworten. Alle, die gerade keine Lust auf eine größere Aktion haben oder nicht schnell genug reichlich Leute zusammentrommeln, können solche Werbeveranstaltungen für kritische Nachfragen nutzen.

Krieg ist geil!
Die arme Bundeswehr: Oft fällt es ihr genauso wie den deutschen PolitikerInnen schwer, offen zu sagen, wofür sie eintreten - mit allen Mitteln. In solchen Fällen treten gelegentlich AktivistInnen (nach Schreibweise der Bundeswehr eigentlich Aktivisten m/w) auf den Plan und helfen ihren KameradInnen. Sie gehen offensiv an die Bevölkerung heran und klären diese darüber auf, dass die Bundeswehr endlich auch im Inland und dem Iran eingesetzt werden muss um linke Chaoten zu bekämpfen und einen niedrigen Ölpreis zu garantieren.

Undercover agieren!
Nicht immer verspüren wir große Lust, von der Polizei aus einer Messehalle bugsiert zu werden. Und nicht immer ist das nötig. Unentdeckt die Wehrkraft zersetzen!